Kindergartenstart: was in die Tasche gehört
Kindergartenstart: was in die Tasche gehört
Zwei Garnituren zum Wechseln, alles beschriftet, nichts, um das es dir leidtut. Der Rest ist Detail.
Die Packliste
- 2 komplette Garnituren zum Wechseln inklusive Unterwäsche und Socken, in einem Beutel, der im Kindergarten bleibt
- Hausschuhe mit Klettverschluss und rutschfester Sohle
- Regenjacke und Matschhose, in vielen Einrichtungen ganzjährig
- Gummistiefel
- Sonnenhut im Sommer, Mütze und Handschuhe im Winter (Handschuhe an einer Schnur)
- Ein Familienfoto für die Anfangszeit, wenn die Einrichtung das zulässt
Die eine Regel für die Kleidung
Dein Kind muss es allein können. Im Gruppenraum zieht niemand fünfzehn Kinder einzeln an, und alles, was fremde Hände braucht, kostet jeden Tag Zeit und manchmal Tränen. In der Praxis heißt das: breite Gummibündchen statt Knöpfen, weite Halsausschnitte, Klettverschluss statt Schnürsenkeln, große Reißverschlusszipper.
Beschriften, wirklich alles
In einer Garderobe hängen zwanzig ähnliche Jacken. Ohne Namen an Jacke, Schuhen, Mütze und Wechselsachen ist nach vier Wochen die Hälfte nicht mehr zuzuordnen. Bügeletiketten halten länger als Stift auf dem Waschzettel.
Nichts Gutes
Im Kindergarten wird gemalt, gematscht und im Sand gesessen. Fingerfarbe geht nicht immer raus, und das soll sie auch nicht müssen. Robuste, eher dunkle Sachen sind hier die klügere Wahl, Lieblingsstücke bleiben zu Hause.
Die Eingewöhnung
Die Kleidung ist der kleinste Teil des Starts. Was hilft: immer dasselbe Abschiedsritual, kurz und ohne Verlängerung, und ein vertrauter Gegenstand in der Tasche. Wenn gleichzeitig ein älteres Geschwisterkind eingeschult wird, lohnt Schulanfang.
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