Baby
Alles fürs erste Jahr, Größe 50 bis 86: Bodys, Schlafanzüge, Shirts, Lätzchen und Mützen aus Baumwolle, die häufiges Waschen aushält.
In den ersten Monaten wechselst du ein Kind zwei- bis dreimal am Tag. Deshalb steht hier nichts, was Handwäsche verlangt: einfarbige Baumwolle, flache Nähte, Druckknöpfe im Schritt, Ausschnitte, die über die Schulter aufgehen.
Alle Teile sind unbedruckt — das ist Absicht. Was drauf soll, suchst du dir bei den Bügelbildern aus und bügelst es selbst auf. Wenn du für jemand anderen suchst: unter Geschenk zur Geburt steht, welche Größe ankommt.
Bodys von Größe 50 bis 86, kurz- und langarm, mit Schulteröffnung und Druckknöpfen im Schritt — damit du zum Wickeln nicht das ganze Kind ausziehen musst.
Kein Teil trägt ein Baby öfter, und keines ist schneller zu klein. Sechs bis acht Stück pro Größe reichen, wenn du alle zwei Tage wäschst. Größe 56 ist nach acht Wochen ohnehin durch, egal wie voll die Lade ist.
Wenn du dich für eine Ärmellänge entscheiden musst, nimm langarm: im Winter die erste Schicht, im Sommer die Rettung für kühle Abende. Wie viele wirklich in den Schrank müssen, rechnen wir hier vor: Wie viele Bodys braucht ein Baby wirklich?
Strampler, Schlafanzüge und Overalls fürs erste Jahr — mit Fuß, damit nachts keine Söckchen verloren gehen.
Für die Nacht ist der Overall mit Fuß das Praktischste, was es gibt. Du wickelst von unten, ohne dass ein Ärmel im Weg ist, und niemand sucht morgens die zweite Socke.
Tagsüber, sobald gestrampelt und gerobbt wird, sitzt ein Strampler ohne Fuß angenehmer. Wie warm dein Kind dabei angezogen sein sollte, steht im Zwiebellook.
Shirts, Hosen und Leggings fürs Babyalter: weite Halsausschnitte, breite Bündchen und Stoffe, die über der Windel nichts drücken.
Über einer Windel funktioniert nur ein breiter, weicher Bund. Alles andere schneidet ein oder rutscht, und beides merkst du spätestens beim zweiten Wickeln unterwegs.
Die Shirts sind einfarbig und unbedruckt — die perfekte Fläche für ein Bügelbild, wenn es etwas Persönliches werden soll. Für Anlässe sortiert geht es zu den Anlässen.
Kapuzenhandtücher, Bademäntel und Schmusetücher: dickes Frottee, das nach dem Baden wärmt, und Tücher, die mit ins Bett dürfen.
Nach dem Baden zählt jede Sekunde, in der ein Baby nicht auskühlt. Ein Kapuzenhandtuch nimmt das Kind samt Kopf auf, ein Bademantel bleibt an, während du die Windel richtest — beides in Frottee, das nach dem dritten Waschen weicher ist als am ersten Tag, nicht härter.
Schmusetücher sind die kleinen Geschwister davon: leicht genug fürs Bett, groß genug zum Festhalten, und waschbar. Sie sind das übliche Geschenk zur Geburt, das tatsächlich benutzt wird — und mit einem Bügelbild oder dem Namen auf dem Handtuch wird daraus schnell etwas Persönliches.
Lätzchen, Mützchen und Kapuzentücher fürs Baby: fein gestrickt oder aus weichem Frottee, ohne kratzende Naht am Hinterkopf.
Über den Kopf verliert ein Baby am meisten Wärme, deshalb gehört eine Mütze vom ersten Tag an dazu: drinnen dünn, draußen mit Ohren. Im Sommer wird daraus der Sonnenschutz, denn Säuglingshaut gehört nicht in die direkte Sonne.
Lätzchen brauchst du mehr, als du denkst — sobald der Brei anfängt, sind drei am Tag normal. Auch sie lassen sich mit einem Bügelbild zum persönlichen Geschenk machen.