Wie viele Bodys braucht ein Baby wirklich?
Wie viele Bodys braucht ein Baby wirklich?
Sechs bis acht pro Größe reichen. Nicht damit du sparst, sondern weil Größe 56 nach acht Wochen ohnehin durch ist.
Die Rechnung
Ein Neugeborenes braucht zwei bis drei Wechsel am Tag. Wenn du alle zwei Tage wäschst, hast du mit acht Bodys immer genug im Umlauf, mit sechs auch, sofern der Trockner mitspielt. Das klingt knapp und ist es nicht: Die Grenze setzt nicht der Verbrauch, sondern das Wachstum. Größe 56 ist nach acht Wochen durch, egal wie viele Teile darin hängen.
Kurzarm, Langarm, Träger
Der Langarmbody ist der Allrounder: im Winter die erste Schicht, im Sommer im klimatisierten Auto und abends draußen. Kurzarm brauchst du nur im Hochsommer und unter dickeren Oberteilen. Trägerbodys sehen hübsch aus und rutschen an den Schultern, im Alltag sind sie die unpraktischste der drei Formen.
Worauf es beim Schnitt ankommt
- Schulteröffnung (der amerikanische Ausschnitt): Du ziehst den Body nach unten weg, wenn beim Wickeln etwas danebengeht, statt ihn über den Kopf zu ziehen.
- Druckknöpfe im Schritt, nicht am Rücken. Dann wickelst du im Liegen, ohne dein Kind zu drehen.
- Flache Nähte, Etiketten außen oder aufgedruckt.
Wann die nächste Größe dran ist
Sobald der Body im Schritt spannt oder die Knöpfe unter Zug stehen, ist die Größe durch, auch wenn die Ärmel noch passen. Ein zu kurzer Body zieht beim Strecken und rutscht ständig hoch.
Beim Nachkaufen gilt dasselbe wie beim Schenken: die nächste Größe. Von der aktuellen ist meist mehr als genug da, siehe Erstausstattung.
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