Kinder
Kindermode von Größe 92 bis 152: T-Shirts, Sweats, Hoodies, Hosen und Jacken in kräftigen Farben, alle unbedruckt und zum Selbstgestalten.
Ab dem Kindergarten entscheidet ein Kind selbst, was es anzieht. Was hier liegt, ist darauf ausgelegt: nichts mit Gürtel, nichts mit Knopfleiste, weite Ausschnitte und große Reißverschlusszipper.
Die Teile sind bewusst schlicht — mit einem Bügelbild wird daraus in fünf Minuten das Lieblingsshirt mit dem eigenen Namen, dem Lieblingstier oder der Zahl zum Geburtstag.
T-Shirts und Poloshirts für Kinder, Größe 92 bis 152: Single Jersey in vielen Farben, waschbar bei 40 Grad, ohne Aufdruck.
Ein T-Shirt ist im Kinderalltag Verbrauchsware. Deshalb zählt hier weniger die Marke als der Stoff: 150 bis 190 g/m² halten Sandkasten, Wiese und Waschmaschine aus, ohne nach vier Wochen auszuleiern.
Und weil sie einfarbig sind, kannst du sie selbst gestalten — mit einem Bügelbild und einem Bügeleisen. Wie das sauber gelingt, steht im Bügelanleitung-Ratgeber.
Sweatshirts und Hoodies für Kinder von Größe 92 bis 152 — innen angeraut, außen strapazierfähig, in ruhigen und kräftigen Tönen.
Der Hoodie ist das Kleidungsstück, das ein Kind freiwillig anzieht — und dann wochenlang. Zwei im Umlauf sind gut gerechnet, denn einer liegt zuverlässig in der Schule, wenn du ihn zu Hause brauchst.
Große Fläche auf Brust und Rücken: kaum ein Teil eignet sich besser für ein Bügelbild.
Jogginghosen und Sporthosen für Kinder, Größe 92 bis 152: Gummibund ohne Gürtel, weiche Innenseite, Taschen, die etwas aushalten.
Gummibund ja, Gürtel nein — das ist die ganze Regel für alles, was ein Kind allein an- und ausziehen soll. Im Kindergarten zählt das jeden Tag, spätestens beim Toilettengang.
Dazu passen die Sweats derselben Marken, wenn es ein zusammengehöriges Set werden soll.
Jacken, Westen und Fleece für Kinder von Größe 92 bis 152 — die Zwischenschicht, die täglich an- und ausgezogen wird.
Die Zwischenschicht wird am häufigsten gebraucht und am seltensten geschenkt. Sie wandert bei jedem Temperaturwechsel an und aus, deshalb sind große Zipper und weiche Kragen wichtiger als jedes Detail am Schnitt.
Für den Übergang reicht meist Fleece oder ein Windbreaker; erst darunter wird es im Winter warm. Warum drei dünne Schichten mehr bringen als eine dicke, steht im Zwiebellook.
Caps, Beanies und Hüte für Kinder: leichte Baumwollcaps für den Sommer, gestrickte Mützen für kalte Tage, meist in einer Größe.
Kopfbedeckungen gehen verloren — das ist keine Nachlässigkeit, sondern Statistik. Zwei im Umlauf sind deshalb sinnvoller als eine teure.
Im Sommer zählt vor allem die Krempe: Ein Hut, der Ohren und Nacken beschattet, ersetzt eine Menge Sonnencreme, die ohnehin nie ganz dort landet, wo sie soll.
Latzschürzen für Kinder: zum Malen, Backen und Basteln — abwaschbar oder aus Baumwollcanvas, mit verstellbarem Nackenband.
Eine Schürze ist das Kleidungsstück, das Kleidung rettet. Fingerfarbe, Teig, Kleber: was daneben geht, landet auf der Schürze statt auf dem Pullover, und die geht bei 40 Grad in die Maschine.
Die Bänder sind verstellbar, die Teile wachsen also ein, zwei Jahre mit. Mit dem Namen als Bügelbild findet sie im Kindergarten auch wieder zurück — dort hängen zwanzig ähnliche am Haken.