Ostern
Ostern mit Baby: leichte Schichten für den ersten warmen Tag draußen und eine Idee fürs Osternest, die nicht aus Schokolade besteht.
Frühling heißt Zwiebellook
Ostern liegt zwischen Ende März und Ende April, und das Wetter ist entsprechend unzuverlässig. Zwanzig Grad in der Sonne, zehn im Schatten: Für dein Kind heißt das mehrere dünne Schichten und eine Mütze, auch wenn die Sonne scheint. Der Kopf ist am empfindlichsten, und der erste Sonnenbrand kommt schneller, als dir lieb ist.
Für den Osterspaziergang praktisch: ein Shirt mit Leggings, dazu eine Jacke, die im Kinderwagen liegen kann. Feste Schuhe braucht ein Kind, das noch getragen wird, ohnehin nicht.
Statt Schokolade
Im Osternest eines Babys ist Schokolade nutzlos. Was hineinpasst und tatsächlich gebraucht wird: Socken, eine Mütze für den Sommer, ein Shirt in der nächsten Größe. Unspektakulär, aber es überlebt den Osterdienstag.
Häufige Fragen
Was zieht man einem Baby an Ostern an?
Mehrere leichte Schichten plus Mütze. Das Wetter ist unzuverlässig, und in der Sonne braucht der Kopf Schutz. Ein Kleid oder Shirt mit Leggings und eine Jacke für den Kinderwagen decken den Tag ab.
Was kommt bei einem Baby ins Osternest?
Alles außer Schokolade: Socken, eine Sommermütze oder ein Shirt in der nächsten Größe. Süßes ist im ersten Jahr ohnehin kein Thema.
Braucht ein Baby im Frühling schon Sonnenschutz?
Ja. Säuglinge gehören nicht in die direkte Sonne, und Sonnencreme ist im ersten Jahr nur eingeschränkt geeignet. Schatten, eine Mütze mit Krempe und lange, leichte Kleidung schützen besser.