Weihnachten
Das erste Weihnachten mit Baby: warme Schichten für den Heiligen Abend, ruhige Farben für die Fotos und Geschenke, die im Januar noch passen.
Warm, aber nicht zu warm
Am Heiligen Abend wechselt dein Kind ständig zwischen überheizten Wohnzimmern und kalter Luft draußen. Ein dicker Overall lässt sich nur ganz an- oder ausziehen, drei dünne Schichten dagegen einzeln: Body, Strampler oder Hose, darüber eine Jacke.
Für draußen gilt eine Schicht mehr, als du selbst tragen würdest. Zum Nachprüfen fühl im Nacken, ob dein Kind schwitzt. Die Hände fühlen sich fast immer kühl an und sagen nichts darüber aus.
Für die Fotos und danach
Weihnachtsmotive sind am 27. Dezember erledigt. Wenn ein Teil den ganzen Winter überstehen soll, nimm eher Naturtöne, Nachtblau oder Creme. Das wirkt auf Fotos im Kerzenlicht ruhiger und lässt sich bis März weitertragen.
Beim Schenken gilt dasselbe wie das ganze Jahr über: eine Nummer größer. Ein Kind, das zu Weihnachten Größe 68 trägt, steckt im Februar in 74. Wenn Großeltern und Paten nach Ideen fragen, schick sie zu Von Oma und Opa.
Häufige Fragen
Was zieht man einem Baby an Weihnachten an?
Mehrere dünne Schichten statt eines dicken Teils: Body, Strampler und eine Strickjacke. So kannst du zwischen überheiztem Zimmer und kalter Luft draußen schnell anpassen.
Woran erkenne ich, ob dem Baby zu warm ist?
Fühl im Nacken. Ist die Haut dort warm und feucht, ist es zu viel. Kühle Hände und Füße sind normal und kein Zeichen dafür, dass dein Kind friert.
Was schenkt man einem Baby zum ersten Weihnachten?
Kleidung in der nächsten Größe, die auch im Februar noch passt. Ausgesprochene Weihnachtsmotive sind nach zwei Tagen aus dem Rennen.